Kiwanis Club Spendet
Auszug aus der Nahe Zeitung 04.01.2025
Kiwanis Club spendet
Eine Spende, die von Herzen kommt: Neben den Kiwaniern Jürgen Schneider, Volker Hönig,Bernd Wiesemes, Detlef Riedel und Frank Schreiner freuen sich die Mitarbeiterin des Frauenhauses Katja Medynski sowie die Leiterin, Andrea Konrad-Allmann, über eine Spende von 1000 Euro und über die schön verpackten Geschenke für dieKinder. Das schreibt der Kiwanis-Hilfsfonds in einem Bericht über die Scheckübergabe. Auch in diesem Jahr beherbergte das Frauenhaus zur Weihnachtszeitwieder acht Kinder im Alter zwischen neun Monaten und acht Jahren. Frauenhäuser sind mittlerweile an vielen Orten zu einer festen und darüber hinaus unverzichtbaren Einrichtung geworden.
Hilfesuchenden Müttern mit ihren Kindern aus einem häuslichen Umfeld, welches vielfach geprägt ist von Gewalterfahrungen und ständigen Ängsten, wird eine sichere Unterkunft, verbunden mit Rat und tatkräftiger Hilfe, geboten. Obwohldie Politik seit vielen Jahren um
die Notwendigkeit der Frauenhäuser in der Fläche weiß, derenArbeit auch immer wieder würdigt, mangelt es jedoch nach wie vor an einer ausreichenden Finanzierung.
Kiwanis liegt in diesem Zusammenhang das Schicksal betroffenerKinder besonders am Herzen. red
Neben den Kiwaniern (von links) Jürgen Schneider, Volker Hönig, Bernd
Wiesemes, Detlef Riedel und Frank Schreiner freuen sich die Mitarbeiterin
des Frauenhauses (von links) Katja Medynski sowie die Leiterin, Andrea
Konrad-Allmann, über eine Spende. Foto: Ali Meta
Kiwanis Club Spendet
Auszug aus der Nahe Zeitung 04.01.2025
Kiwanis Club spendet
Eine Spende, die von Herzen kommt: Neben den Kiwaniern Jürgen Schneider, Volker Hönig,Bernd Wiesemes, Detlef Riedel und Frank Schreiner freuen sich die Mitarbeiterin des Frauenhauses Katja Medynski sowie die Leiterin, Andrea Konrad-Allmann, über eine Spende von 1000 Euro und über die schön verpackten Geschenke für dieKinder. Das schreibt der Kiwanis-Hilfsfonds in einem Bericht über die Scheckübergabe. Auch in diesem Jahr beherbergte das Frauenhaus zur Weihnachtszeitwieder acht Kinder im Alter zwischen neun Monaten und acht Jahren. Frauenhäuser sind mittlerweile an vielen Orten zu einer festen und darüber hinaus unverzichtbaren Einrichtung geworden.
Hilfesuchenden Müttern mit ihren Kindern aus einem häuslichen Umfeld, welches vielfach geprägt ist von Gewalterfahrungen und ständigen Ängsten, wird eine sichere Unterkunft, verbunden mit Rat und tatkräftiger Hilfe, geboten. Obwohldie Politik seit vielen Jahren um
die Notwendigkeit der Frauenhäuser in der Fläche weiß, derenArbeit auch immer wieder würdigt, mangelt es jedoch nach wie vor an einer ausreichenden Finanzierung.
Kiwanis liegt in diesem Zusammenhang das Schicksal betroffenerKinder besonders am Herzen. red
Neben den Kiwaniern (von links) Jürgen Schneider, Volker Hönig, Bernd
Wiesemes, Detlef Riedel und Frank Schreiner freuen sich die Mitarbeiterin
des Frauenhauses (von links) Katja Medynski sowie die Leiterin, Andrea
Konrad-Allmann, über eine Spende. Foto: Ali Meta
Auszüge aus der Lokalen Presse
Auszüge aus der Lokalen Presse
„Plätzjer backe“ statt Tennistraining
Idar-Oberstein. Die Integrationsgruppen der Peter-Caesar-Schule, des Förderkindergartens Mosaik der Lebenshilfe und Kinder des Kinderheims Leisel trafen sich im Clubheim des Tennisclubs Idar-Oberstein, um gemeinsam Plätzchen zu backen. Anders als bei den üblichen Trainingsterminen standen diesmal nicht die Motorik und das Tennisspiel im Vordergrund, sondern gruppenübergreifende Verständigung und Spaß am Backen und Basteln. Ideengeber waren Kiwanis-Präsident Detlef Riedel und Tennistrainer, Diplom-Pädagoge und Mototherapeut Markus Osser. Unterstützt wurden die beiden vom Vater des Inklusionsprojekts, dem TCIO-Präsidenten Peter Gerber, sowie von Betreuerinnen der Gruppen und dem Kiwanis-Vorstand. 23 Kinder verbrachten einen tollen Nachmittag. Es war schön, zu sehen, mit welcher Freude am „Großprojekt“, der Top-Shot-Ranch, einem überdimensioniertes Lebkuchenhäuschen, gearbeitet wurde. Foto: Hosser
Nahe Zeitung vom Samstag, 17. Dezember 2016, Seite 17 (0 Views) Foto Hosser
„Plätzjer backe“ statt Tennistraining
Idar-Oberstein. Die Integrationsgruppen der Peter-Caesar-Schule, des Förderkindergartens Mosaik der Lebenshilfe und Kinder des Kinderheims Leisel trafen sich im Clubheim des Tennisclubs Idar-Oberstein, um gemeinsam Plätzchen zu backen. Anders als bei den üblichen Trainingsterminen standen diesmal nicht die Motorik und das Tennisspiel im Vordergrund, sondern gruppenübergreifende Verständigung und Spaß am Backen und Basteln. Ideengeber waren Kiwanis-Präsident Detlef Riedel und Tennistrainer, Diplom-Pädagoge und Mototherapeut Markus Osser. Unterstützt wurden die beiden vom Vater des Inklusionsprojekts, dem TCIO-Präsidenten Peter Gerber, sowie von Betreuerinnen der Gruppen und dem Kiwanis-Vorstand. 23 Kinder verbrachten einen tollen Nachmittag. Es war schön, zu sehen, mit welcher Freude am „Großprojekt“, der Top-Shot-Ranch, einem überdimensioniertes Lebkuchenhäuschen, gearbeitet wurde. Foto: Hosser
Nahe Zeitung vom Samstag, 17. Dezember 2016, Seite 17 (0 Views) Foto Hosser